Derzeit wirken sich zahlreiche innen- und außenpolitische Krisen, Kriege und Konflikte deutlich spürbar auf das gesellschaftliche Zusammenleben aus. Auch Museen stehen dadurch vor vielen Herausforderungen und reflektieren ihre Rolle sowie ihren Beitrag zum demokratischen Miteinander.

Mit unserer Jahrestagung 2024 knüpften wir an die vielen bundesweiten Konferenzen zu diesem Thema an.  Mit Fokus auf die besonderen Bedingungen der Berliner Museumslandschaft tauschten wir uns über Erfahrungen und Umgangsweisen unterschiedlicher Häuser aus.

Herzlich luden wir alle Berliner Museumsmacher*innen ein, mit uns gemeinsam auszuloten, wo wir zum Ende dieses herausfordernden Jahres stehen. Unterstützt von Expert*innen griffen wir konkrete Fragen aus dem Museumsalltag auf, entwickelten praxisnahe Strategien für mehr Handlungssicherheit und formulieren Bedarfe sowie Perspektiven für die Zukunft.

Mittendrin. Museen gestalten in unruhigen Zeiten. Jahrestagung, 11.11.24, Berliner Museumsverband

Programm

Das Programm startete mir einer Podiumsdiskussion im Hotel Aquino, gefolgt von unterschiedlichen Workshops rund um die Museumsinsel und einer Postersession mit Empfang im Tränenpalast. 

Workshopeinblicke

Im Rahmen der Tagung hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit an Workshops mit Expert*innen zu verschiedenen Fragen aus der Praxis teilzunehmen. Über die einzelnen Kacheln erhalten Sie Einblicke sowie Impulse aus den Workshops.

Mitwirkende

Vielen Dank an alle, die zum vielfältigen Programm der Tagung beigetragen haben. Mehr über die Mitwirkenden erfahren Sie über den Klick auf den Button!

Awareness

Wir wünschen uns eine achtsame und respektvolle Gesprächskultur. Die Jahrestagung wurde begleitet durch ein Team von Act Aware. Zu den Informationen zu den Leitlinien und Kontaktmöglichkeiten kommen Sie per Klick auf den Button.

Dank

Wir danken herzlich der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt für die Förderung unserer Angebote für die Berliner Museen sowie der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Tränenpalast), dem Haus Bastian (Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz), dem DDR Museum, dem Futurium, dem PalaisPopulaire, der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und dem Hugenottenmuseum für die Möglichkeit, ihre Räumlichkeiten für die Tagung zu nutzen. Unser herzlichster Dank gilt zudem allen Referent*innen, Workshopsleiter*innen und allen anderen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit!