Thema
Anfeindungen, Online-Angriffe, Drohanrufe: Die MBR berät seit 23 Jahre Einzelpersonen, Teams und Einrichtungen, die auf Grund ihres Engagements gegen Rechtsextremismus und und ihrer klaren Positionierung für Demokratie bedroht werden. Diese Drohungen treffen bundesweit zunehmend auch Museen und Gedenkstätten, besonders wenn sie sich in ihrer Arbeit zu politisch aufgeladenen Themen äußern.
Der Workshop zeigte Möglichkeiten des Umgangs auf. Klare Absprachen und eine gute Vorbereitung sind dabei die Voraussetzung für souveränes Handeln. Der Workshop bot ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmenden die Möglichkeit, mit Unterstützung der Berater*innen der MBR anhand von konkreten Szenarien Ansätze für einen strukturierten und professionellen Umgang mit Bedrohungen und Anfeindungen von rechts zu entwickeln.
Workshopleiter*innnen
Simon Brost und Kerstin Kuballa beraten und schulen bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) Parteien, Verwaltung, Religionsgemeinschaften, Kunst- und Kulturbetriebe, Gedenkstätten, Verbände, Unternehmen, Gewerkschaften sowie engagierte Gruppen und Einzelpersonen zum Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungsideologie.
Zu den Kurzbiografien der über 40 Expert*innen aus Praxis und Theorie, die an unserer Jahrsestagung 2024 beteiligt waren, kommen Sie, wenn Sie auf den Button klicken.
Stimmungsbild der Teilnehmenden
Impulse der Teilnehmenden für die Museumspraxis:
- Vorbereitung: aktiv / selbstermächtigend
- Szenarien durchspielen
- Verantwortung klären: Kommunikationsketten, Rollen, Entscheidungen
Weitereführende Informationen
Auf unserer Themenseite „Demokratie“ finden Sie weiterführende Links, Leitfäden und Ansprechpartner*innen zum Themenkomplex „Antidemokratische Angriffe“.




