In Zeiten zunehmender Polarisierung sind starke Netzwerke und der Austausch zwischen Kulturakteur*innen wichtiger denn je. Deshalb laden wir am 1. April Vertreter*innen aus Berliner Museen und Soziokulturellen Organisationen erneut ein, ins Gespräch zu kommen.
Wir möchten ausloten: Wo liegt derzeit unser Fokus in der Arbeit? Wie begegnen wir gesellschaftlichen und kulturpolitischen Anforderungen? Wie können wir Ressourcen sinnvoll teilen und gut zusammenarbeiten?
Im Mittelpunkt steht die Begegnung und der Blick auf mögliche starke gemeinsame Ziele und Wege dorthin. Gemeinsam wollen wir Herausforderungen reflektieren und uns über eine widerstandsfähige, demokratische Kulturarbeit austauschen.
Der Workshop wird von Dr. Abhay Adhikari (Digital Identities) geleitet, der bereits mit dem Fonds Soziokultur innovative Programme wie das Techlab: Soziokultur entwickelt und begleitet hat. Er arbeitet mit der Methode des „Storytelling Lab“, welche er gemeinsam mit internationalen Kolleg*innen in UK, Deutschland und der Schweiz erprobt hat. Sie dient der Entwicklung neuer Perspektiven auf die Zusammenarbeit von Museen und soziokulturellen Einrichtungen, die im Alltag funktioniert.
Der Workshop findet auf Englisch und Deutsch statt.
Bitte um Vorbereitung:
Wir bitten jede*n ein Beispiel aus Ihrer/Eurer Arbeit mitzubringen, dabei soll der Fokus auf partizipativen Arbeitsweisen liegen. Es kann ein kleines Projekt oder Angebot sein oder Teil eines größeren Programms – analog, digital, hybrid. Diese konkreten Aktivitäten aus Ihrer/Eurer Arbeit ermöglichen uns im Workshop, die denkbare Zusammenarbeit mit anderen zu beleuchten.
Wir danken der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt für die Förderung unserer Angebote und den KW Institute for Contemporary Art, dass wir bei Ihnen zu Gast sein können.
