Kristin Bartels leitet seit 2019 die Sammlung Bildende Kunst und Fotografie am Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung Berlin. Zudem ist sie die zuständige Kuratorin für die Sammlungspräsentation im Museumsneubau. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften in Leipzig und Paris absolvierte sie ein Wissenschaftliches Volontariat am Museum der Bildenden Künste Leipzig. Anschließend arbeitete sie als Kuratorin für mehrere Ausstellungsprojekte am Museum der Bildenden Künste Leipzig sowie dem LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster. (Foto: Robert Rieger)

Hanna Belz ist Nachhaltigkeitsmanagerin mit Schwerpunkt Kultur und Medien. Sie arbeitet mit Museen und Kultureinrichtungen in Deutschland und Europa zusammen und verfügt über langjährige Erfahrung in Redaktion, Projektentwicklung und Verbandsarbeit. Nach dem Studium der Kunstgeschichte in Mainz und Bologna war sie u. a. für das Hessische Landesmuseum Darmstadt, den Berliner Museumsverband und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz tätig. Seit April 2025 ist sie Projektreferentin bei NEMO – Network of European Museum Organisations. (Foto: Christoph Höschler)

Jana Brahmann ist Historikerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin & Gedenkstätten-pädagogin im Bereich Bildung und Vermittlung an der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.
Wie kann DDR-Geschichte spannend, zielgruppengerecht & diversitätssensibel vermittelt werden und wie kann (digitale) Zeitzeug*innenarbeit funktionieren? Zu diesen Fragen sucht sie, neben der Entwicklung von digitalen & analogen, diversitätssensiblen und ansprechenden Bildungsmaterialien, Antworten und setzt sich dabei mit Erinnerungskultur im virtuellen Raum auseinander. (Foto: Konstantin Börner)

İdil Efe ist Trainerin für Diversity und Inklusion, Moderatorin und Kuratorin. Sie leitete Projekte bei der Bürgerstiftung Neukölln. Sie kuratierte und kuratiert partizipative Ausstellungen, darunter gegenwärtig ein Projekt mit Kindern und Jugendlichen aus Neukölln für Berlin Global und in der Vergangenheit für DOMiD Labs. Als Diversitätsagentin bei der Stiftung Stadtmuseum setzte sie Diversifizierungsmaßnahmen um. Heute arbeitet sie selbstständig als Beraterin, Kuratorin, Moderatorin und Trainerin, unterstützt Organisationen bei der Entwicklung und Implementierung diversitätsorientierter und diskriminierungskritischer Strategien. (Foto: Sarah Eick)

Susanne Feldmann ist seit 2021 Leiterin des Bereichs Museum & Ausstellung am Botanischen Garten Berlin. Zuvor war sie zehn Jahre lang Kuratorin am Stadtmuseum Halle. Zwischen 1996 und 2011 arbeitete sie freiberuflich als Kuratorin, Kulturwissenschaftlerin und Dramaturgin. Von 1993 bis 1996 war sie Dramaturgin am Landestheater Tübingen und bei IN SITU Chur (Schweiz). Sie studierte Empirische Kulturwissenschaft und Germanistik.
(Foto: © Bettina Keller) 

Isabel Fischer ist Sammlungskuratorin am Brücke-Museum. Sie studierte Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie. Zu ihren Aufgaben gehören neben der wissenschaftlichen Betreuung des Museumsbestandes auch die Entwicklung und Umsetzung von Ansätzen zur digitalen Sammlungsaufbereitung und Präsentation. Sie leitete mehrere Digitalisierungsprojekte für das Brücke-Museum, darunter 2021 „Kritische Aufarbeitung und Digitalisierung von Karl Schmidt-Rottluffs Sammlung aus kolonialen Kontexten“ und aktuell „Gelebte Kunst. Brücke Kunsthandwerk und Skulpturen“.

Dr. Beatrice Fischer-Miersch ist promovierte Kunstwissenschaftlerin, Betriebswirtin (BA), systemische Coachin (ECA) und Transformationsmanagerin für nachhaltige Kultur (IHK). Sie entwickelt interdisziplinäre Konzepte für gesellschaftlichen Wandel und berät Museen, Kulturinstitutionen und Unternehmen zu Diversität, nachhaltiger Organisationsentwicklung und sozialer Verantwortung. Zuletzt arbeitete sie an der Konferenz „FORM/FUTURE–Transformation by Design“, recherchierte für das Archiv der Sozialen Künstlerförderung, referierte für die Richard Schöne Gesellschaft und kuratierte die Ausstellung „Helga Goetze“. Derzeit ist sie Wissensmanagerin im Bezirksamt Mitte (Amt für Weiterbildung und Kultur) im Fachbereich für Kunst, Kultur und Geschichte & leitet das postgr. Programm CAMPI (Curating and Management in Public Institutions).(Foto: Martin de Crignis)

Kathrin Grotz, M.A., ist seit April 2020 stellvertretende Direktorin des Instituts für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Neben der statistischen Gesamterhebung für die Museen in Deutschland gilt ihr aktuelles Interesse innovativen Formaten der Wissenskommunikation, Evaluierung und Besucherforschung sowie Sammlungen und Objektzirkulationen mit Fokus auf Naturkunde. Davor war sie fast zwei Jahrzehnte am Botanischen Garten und Botanischen Museum der Freien Universität Berlin beschäftigt, wo sie als leitende Kuratorin zahlreiche Ausstellungen verantwortete und die Rolle von Modellen und Dioramen in Wissenskommunikation und Wissenschaftsgeschichte erforschte. Sie hat Neuere Geschichte, Ethnologie und Politikwissenschaft an den Universitäten Heidelberg und Albuquerque, New Mexico studiert sowie ein wissenschaftliches Volontariat an den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim absolviert. (Foto: Staatliche Museen zu Berlin, David von Becker)

Heike Hartmann ist Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin. Sie befasst sich mit Stadtgeschichte und Erinnerungskultur, Kolonialgeschichte und Fotografie. Sie kuratierte unter anderem die Ausstellung „Deutscher Kolonialismus. Fragmente seiner Geschichte und Gegenwart“ (2016/17) am Deutschen Historischen Museum. Seit 2019 leitet sie das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim.

Dr. Sibylle Hoiman ist Kunsthistorikerin und leitet seit April 2023 das Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Sie hat zuvor in unterschiedlichen Institutionen im In- und Ausland geforscht und gearbeitet, darunter am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris, an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, am Botanischen Museum in Berlin und in der Akademie der Künste Berlin. Als langjährige Kuratorin am Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin hat sie zahlreiche Ausstellungen geplant und umgesetzt. Das alle Tätigkeiten übergeordnete und verbindende Interesse liegt im Bereich der Vermittlung von kulturhistorischen Themen, die sich der gestalteten Umwelt, der Ding- und Alltagskultur widmen. (Foto: David von Becker)

Xenia Kitaeva betreut seit 2022 beim Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin (digiS) einerseits den Arbeitsbereich „Öffentlichkeitsarbeit und Vermittlung“ und befasst sich andererseits wissenschaftlich u.A. mit dem Themenspektrum „KI & Kulturerbe“. Besonderer Fokus liegt hierbei auf erkenntnis- und wahrnehmungstheoretischen Fragen.
(Foto: digiS)

Carina Kitzenmaier ist freiberufliche Künstlerin, sie arbeitet multidisziplinär zwischen Forschung, Bildung und Design rund um das Thema Architektur, Architekturgeschichte und Nachhaltigkeit. Ihre Arbeiten reichen von wissenschaftlichen Texten, Workshops mit Kindern, Stadt- und Ausstellungsführungen, Performances, eigenen künstlerischen Objekten und Grafiken, bis zur Ausstellungsgestaltung und Planungsarbeit im Architekturbüro. Derzeit arbeitet Sie als freie Mitarbeiterin am Projekt „KGM revisited: Nachhaltigkeit durch Transformation.“ für das Kunstgewerbemuseum Berlin.

Irene Knava leitet die Stabsstelle für Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss. Sie studierte Betriebswirtschaft, Theaterwissenschaft und Kulturmanagement in Wien. 

Valentina Kounovsky ist Vorständin und Gründungsmitglied des in 2025 gegründeten Vereins reflect.awareness e. V. Seit 2021 ist sie aktiv in der Awareness-Arbeit tätig. Innerhalb des Vereins übernimmt sie die Projektkoordination und Leitung einzelner Events. Außerdem ist sie für die Awareness-Kräfte die primäre Ansprechperson und kümmert sich um alle möglichen Anliegen. Des Weiteren ist sie für die Finanzen und die Buchhaltung innerhalb des Vereins verantwortlich.

Carolin Kralapp ist freie Kunstwissenschaftlerin, Autorin und Expertin für Kommunikation in Kunst und Kultur. Seit 2018 arbeitet sie in Redaktionen sowie in der Online-Kommunikation, unter anderem für das erste Kultursommerfestival und die 12. Berlin Art Week. Seit 2019 verfasst sie Beiträge für verschiedene Plattformen und Magazine und erstellt Ausstellungs-, Presse- und Künstler*innentexte. 2020 wurde sie Teil des Redaktionsteams von gallerytalk.net. Seit März 2024 ist sie für die Kommunikation des E-WERK Luckenwalde zuständig. Zudem arbeitet sie mit der Sammlung Würth zusammen. Sie moderiert Artist Talks, leitet Workshops und liest aus eigenen Texten. (Foto: Gabriela Morales)

Jürgen Lillteicher ist Museumsleiter und Kurator. Er ist Experte für die Geschichte der Reparationen und der Wiedergutmachung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Er arbeitete als Kurator für die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin und war wissenschaftlich in den USA und Israel unterwegs. Er ist heute Direktor des Alliierten Museums in Berlin – einem Museum über den Kalten Krieg und seine internationale Dimension in Berlin. (Foto: AlliiertenMuseum/Akthar)

Dr. Mike Lukasch studierte Politikwissenschaften, Neuere Geschichte und Psychologie an der Rheinischen Friedrich- Wilhelms-Universität zu Bonn. Promotion zur amerikanischen Nahostpolitik an der Eberhard-Karls-Universität zu Tübingen. Ab 2010 Koordinator und Leiter für den Aufbau des Tränenpalasts und des Museums in der Kulturbrauerei in Berlin, die beide zur Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gehören. Seit 2019 ist er dort Direktor.
(Foto: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Axel Thünker)

Natalie Maier leitet Archiv und Sammlung des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums. Sie verantwortet die Planung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten sowie die strategische Weiterentwicklung der Sammlungsarbeit. Neben Fragen der öffentlichen Geschichtsvermittlung beschäftigt sie sich mit der Kultur- und Sozialgeschichte und Gegenwart der Bezirksbewohner*innen. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf kollaborativen Ansätzen, die das Museum zu einem Forum für die vielfältigen Stimmen des Bezirks machen. Sie studierte Public History an der Freien Universität Berlin.

Vera Neukirchen studierte Kunstgeschichte, Anglistik und Städtebau in Bonn und Wien. Nach Stationen an der Kunst und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn, am Museum of Modern Art in New York und am Deutschen Hygiene Museum in Dresden war sie viele Jahre (stellvertretende) Geschäftsführerin des Deutschen Museumsbundes e.V. in Berlin sowie Leiterin des Museumsdienst Hamburg. Ihre freiberufliche Arbeit fokussiert sich auf die Zukunftsfähigkeit musealer Praxis, die Vermittlung von Architektur sowie auf kulturelle Teilhabe und Diversität. (Foto: J.May)

Hannah Neumann ist Restauratorin (B.A.) mit dem Schwerpunkt Moderne Materialien und Technisches Kulturgut. Seit 2023 ist sie im Deutschen Historischen Museum für Integrated Pest Management (IPM) und präventive Konservierung zuständig.

Dennis Novak studierte europäische und nordamerikanische Kunstgeschichte und Anglistik in Düsseldorf und Berlin und war im Galerie- und Ausstellungswesen tätig. Seit 2020 leitet er den Bereich Sammlung & Ausstellung in der Stiftung Domäne Dahlem und widmet sich der gesamtgesellschaftlichen Öffnung und der Modernisierung im Freilichtgelände und den beiden Ausstellungshäusern des Museums.

Lisa Quade ist Museologin und Historikerin und arbeitet seit 2022 für die Deutsche Digitale Bibliothek an einer möglichst diskriminierungsfreien Präsentation kolonialer Sammlungsbestände im Portal „Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten„. Seit 2025 ist sie Mitglied von ELSA4Memory, einer interdisziplinären Arbeitsgruppe, die sich mit ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der Datenerfassung und -veröffentlichung beschäftigt. (Foto: Juliane Eirich)

Prof. Dr. Patricia Rahemipour ist Direktorin des Instituts für Museumsforschung, Co-Sprecherin des Forschungscampus Dahlem und Leiterin der Gipsformerei bei den Staatlichen Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Zuvor leitete sie die Abteilung Wissenskommunikation des Botanischen Gartens und des Botanischen Museums Berlin mit den Bereichen Bildung, Archiv, Verlag und Bibliothek. Dort war sie auch Leiterin des Botanischen Museums. Seit 2021 ist sie Co-Vorsitzende des Berliner Museumsverbands e.V. (Foto: Paula Winkler)

Dr. Christine Regus ist Kunsthistorikerin, Theaterwissenschaftlerin und Kulturmanagerin und seit Herbst 2025 Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder. Seit 2012 war sie in der Senatskulturverwaltung Berlin Referatsleiterin für „Museen, Gedenkstätten, Einrichtungen Bildender Kunst, Bibliotheken und Archive“, zuletzt auch kommissarische Leitung der Abteilung „Kultur.“ Vorherige Stationen waren unter anderem das Hauptstadtbüro des Goethe-Instituts und das Haus der Kulturen der Welt. (Foto: Bloom Fotostudio)

Dr. Stefan Rohde-Enslin ist Ethnologe, Politologe, Fotohistoriker und Werkzeugmacher. Aktuell beim Institut für Museumsforschung aktiv in den Bereichen Digitalisierung und Langzeitarchivierung.

Sebastian Ruff begann 2009 als Sammlungsbetreuer für die Sammlung Kindheit und Jugend im Stadtmuseum Berlin. Danach begleitete er als Referent der Sammlungsdirektorin die Sammlungsstrategie. Er befasst sich mit Fragen der Sammlungsdigitalisierung, Open Access und Metadaten. Als Fachteamleiter eCulture war er für die digitale Programmarbeit, technische Innovationen und Datenprojekte verantwortlich. Als Bereichsmanager Sammlung ist er seit August 2025 mit über 50 Kolleg:innen für 4,5 Millionen Objekte verantwortlich. Seine Schwerpunkte liegen in der digitalen Dokumentation, der Programmarbeit der Sammlung, im Ausbau der Forschung und der Etablierung der Sammlung als professioneller Dienstleister für interne und externe Projekte und Partner:innen. (Foto: Michael Setzpfandt)

Dr. Nina Schallenberg ist promovierte Kunsthistorikerin und leitet den Bereich Ausstellungen am Jüdischen Museum Berlin. Zuvor war sie Sammlungs- und Ausstellungskuratorin am Museum Ludwig in Köln, dem Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen und dem Hamburger Bahnhof — Nationalgalerie der Gegenwart in Berlin. Neben ihrer Museumstätigkeit beteiligte sie sich an Forschungsprojekten des Deutschen Zentrums für Kunstgeschichte in Paris und der DFG. Zudem war sie Chillida-Gastprofessorin an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und Dozentin u.a. am Bard College Berlin. Seit 2020 engagiert sie sich betriebsökologisch wie publizistisch für Nachhaltigkeit im Museumssektor.

Anja Schaluschke ist seit 2017 Direktorin des Museums für Kommunikation Berlin und seit 2025 als Kuratorin (Leiterin) verantwortlich für die Museumsstiftung Post und Telekommunikation mit weiteren Standorten in Nürnberg, Frankfurt/Main, Heusenstamm und Bonn. Zuvor acht Jahre war sie Geschäftsführerin des Deutschen Museumsbunds sowie tätig bei Hessen Kassel Heritage (vormals Museumslandschaft Hessen Kassel) und beim Museum für Kommunikation Frankfurt. Sie ist studierte Germanistin, Kunsthistorikerin und ausgebildete Hörfunkjournalistin. (Foto: Kay Herschelmann)

Dr. Wolfgang Schöddert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für Provenienz- und Kunstmarktforschung an der Berlinischen Galerie. Er studierte Kunstgeschichte, Städtebau und Volkskunde in Bonn und Berlin, arbeitete im Handel mit Gegenwartskunst und kuratierte freie Ausstellungsprojekte. 1993 begründete die Zusammenarbeit mit dem französischen Künstler Christian Boltanski seine wissenschaftliche Arbeit zum Kunsthandel der Moderne im Nationalsozialismus. Er hat themenspezifische Lehraufträge an der TU und FU Berlin übernommen, zur Entwicklung und Umsetzung des von der DFG zunächst bis 2025 geförderten Projekts „German Sales Primary Market“ beigetragen und setzt sich für Kooperationen im Bereich der objektbezogenen Kunstmarktforschung ein. (Foto: Harry Schnitger)

Dr. Dorothea Schöne ist seit 2014 Künstlerische Leiterin des Kunsthaus Dahlem in Berlin. Von 2006 bis 2009 arbeitete sie am LA County Museum of Art (LACMA) als kuratorische Assistenz und wurde 2015 im Fach Kunstgeschichte zur Berliner Nachkriegsmoderne promoviert. Für ihre Forschungen erhielt sie den Robert R. Rifkind Scholar-in-Residency-Grant (2019), den Doina Popescu Postdoctoral Fellowship der Ryerson University Toronto (2015), den Getty Library Research Grant und ein DAAD Reisestipendium (2011). 2018 war sie Gastkuratorin am HOW Art Museum in Shanghai und 2024 Researcher in Residence am Haugar Kunstmuseum in Norwegen. Im Oktober 2025 eröffnete sie die mit Greta de León ko-kuratierte Ausstellung „Hilo Común“ als Teil der BienalSur am MACCO in Oaxaca/Mexiko.

Nina Schönig studierte Skandinavistik, Anglistik/Amerikanistik und Editions- und Dokumentwissenschaft. Nach Erfahrungen in den Bereichen Dokumentenarchiv und Bibliothek ist sie seit 2019 zuständige Archivarin für die Fotosammlung am Bauhaus-Archiv mit über 100.000 Bildern (Negative und Positive) (Foto: Catrin Schmitt)

Dr. Judith Schühle ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Dort ist sie für den Bereich des Immateriellen Kulturerbes sowie für die Fotosammlung zuständig. Zu ihren letzten Sonderausstellungsprojekten gehört die Ausstellung „ALL HANDS ON: Flechten“ (05/2022 bis heute).
(Foto: Christian Krug)

Paul Spies ist Museumsberater und war von 2016 bis 2024 Direktor des Stadtmuseums Berlin und Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt-Forum. Der diplomierte Kunsthistoriker und Archäologe der Antike gründete gleich nach dem Studium mit zwei Kollegen das kunsthistorische Büro D’arts. Dort war er 21 Jahre lang tätig bis er 2009 für das Amt des Direktors im Amsterdamer Stadtmuseum berufen wurde. Seit 2021 ist er Co-Vorsitzender des Berliner Museumsverbands e.V.
(Foto: Michael Setzpfandt

Dr. Veronika Springmann leitet seit 2021 das Sportmuseum Berlin. Sie ist Historikerin und Sportwissenschaftlerin, ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des Nationalsozialismus, die Geschichte der Gewalt, Körper- und Sexualitätsgeschichte und queere Geschichtsschreibung. Sie interessiert sich, wie intersektionale Perspektiven in die Sammlung integriert werden können. (Foto: Dorothea Tuch)

Alexander Stockinger studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Wien und Berlin (Diplom) und erwarb einen MBA in General Management an der britischen OUBS. Berufliche Stationen führten ihn 2014 als Ausstellungsmanager an die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sowie 2017 als Referent für Organisationsentwicklung an das Berliner Humboldt Forum. Von 2021 bis 2025 war er Kaufmännischer Geschäftsführer und Vorstand des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg. Seit November 2025 ist er Kaufmännischer Direktor des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in Berlin. Alexander Stockinger ist zertifizierter Organisationsentwickler und Nachhaltigkeitsmanager. (Foto: Julia Steinigeweg)

Cornelia Thiele ist Sammlungsmanagerin und Kuratorin mit über fünfzehn Jahren Erfahrung im Museumswesen. Sie leitet die Sammlung und das Archiv der Stiftung Berliner Mauer und verantwortet deren digitale Transformation und strategische Entwicklung. Inhaltlich arbeitet sie zu Themen der Erinnerungskultur, Migration und gesellschaftlichem Wandel und entwickelt dabei neue, interdisziplinäre Perspektiven auf zeitgeschichtliche Sammlungen. Sie engagiert sich für eine zukunftsgerichtete, diversitätssensible Museumsarbeit, die Sammlungen als lebendige Wissensräume und Orte des Dialogs versteht.

Katja Weber ist eine Soziologin, Kulturwissenschaftlerin und systemische Organisationsentwicklerin. Sie ist die Gründerin des Netzwerks Reflekt, mit dem sie Teams in Veränderungsprozessen begleitet und Ausstellungen zu gesellschaftlich relevanten Themen konzipiert und realisiert.
(Foto: Ins Ruden)

Antonia Isabelle Weisz ist Kuratorin für Outreach an der Domäne Dahlem und arbeitet zugleich als Künstlerin im Crossover von Bildung, Poesie und Kunst. Sie studierte Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie und Kulturwissenschaften (M.A.). In ihrer institutionellen wie künstlerischen Arbeit setzt sie auf Partizipation und Kollaboration: Sie bringt Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Religionen in poetisch künstlerischen Spielräumen zusammen, um gesellschaftlich relevante Fragen zu verhandeln. Inklusion ist ihr dabei ein wichtiges Anliegen. Ihre wichtigste Aufgabe dabei: offene und für alle zugängliche Räume für Austausch, Vernetzung und vielfältige Perspektiven zu schaffen.

Alexander Winkler ist wissenschaftlicher Angestellter bei digiS, dem Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin am Zuse-Institut in Berlin-Dahlem. Er betreut Digitalisierungsprojekte im Bereich Kulturerbe und befasst sich mit Themen wie Metadatenqualität, (Nach-)Nutzbarkeit von Daten, offenen Daten, Linked Open Data und Künstlicher Intelligenz im Kulturerbebereich. Er hat Abschlüsse in der Latinistik, den Renaissance- sowie den Bibliotheks- und Informationswissenschaften und eine Promotion in der Italienischen Philologie.

Zhining Zhang ist Volontärin am Institut für Museumsforschung. Sie hat Abschlüsse in Ethnologie (B.A., LMU München) und Cultural Heritage (M.A., Universität Heidelberg). (Foto: privat)